Liebe Besucher der Webseite,

vom Beuche-hof,

ich lade Sie ein, mit mir eine kleine Zeitreise in die Geschichte des Hofes und seiner Hofherrin zu unternehmen und freue mich, wenn ich Sie als meine realen Gäste sehr herzlich hier begrüßen darf! Der über 200 Jahre alte Dreiseitenhof war einst eine bedeutungsvolle Landmaschinenschlosserei in Mitteldeutschland.

 

Die Geschichte

 
 

Der alte „Meester“, wie ihn alle hier liebevoll und doch ehrfürchtig nannten, war der selbständige Landmaschinenschlosser Kurt Beuche.

 

Kurt Beuche

mit 4 Jahren im Garten des heutigen Beuche-hofes

(sitzend 2.von rechts)

 

Kurt Beuche
mit seiner Dreschmaschine
auf Nachbars Gehöft.

 

Die heutige Hofherrin Manuela Beuche,arbeitete ursprünglich viele Jahre in sozialpädagogischen Bereichen. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder begann sie aber ein neues Lebenskonzept für sich zu entwickeln. In ihrem Bestreben einerseits ihre Familie gut zu versorgen und andererseits auch für sie da zu sein, widmete sie sich immer mehr der Tätigkeit auf dem Hof. Dabei kamen ihr ihre Liebe zu handwerklichen Tätigkeiten, ihre Fantasie, Kreativität, Einfallsreichtum und Ausdauer zu Gute. Für sie war dabei von besonderer Bedeutung, dass alle Mieter sich wohl fühlen und Rücksicht aufeinander nehmen. Der Dreiseitenhof bietet dafür gute Voraussetzungen: Mietwohnungen, Werkstatt/Lager sowie Gästezimmer im Haus und ein Gästezimmer außerhalb des Hauses. Gelegentlich wird ein moderner Wohnwagen in der Zeit der warmen Sommermonate angeboten. Die Gestaltung, wie wir sie heute sehen, hat Manuela Beuche von der Idee bis zur Vollendung selber vorgenommen. Alle Fassaden wurden von ihr bemalt, alle Pflastersteine entworfen, mit der Hand angefertigt und zum Teil selbst verlegt. Jede Rose und Hortensie wurde von ihr gesetzt. Den Lavendel in weiß, rot und lila zieht sie inzwischen selbst.


Begonnen hat alles mit einer alten kleinen Werkstatt im Anbau des Haupthauses.



Hier befanden sich ca. 10 Maschinen, die verbunden mit Gurten und Riemen durch einen einzigen alten Siemens-Motor angetrieben wurden. Unter anderem waren das 2 Drehbänke, eine Bandsäge, eine Eisensäge, eine Bohrmaschine und ein Dosenschließer, die jeweils etwa 120 Jahre auf dem Buckel hatten.

Was sollte nun damit geschehen? In mühevoller Fleißarbeit entfernte Manuela Beuche das alte Fett und die Schmiere von den Maschinen und brachte sie so wieder zum Laufen und Glänzen. Ca. ein ganzes Jahr verbrachte sie nach der Arbeit in dem alten Gemäuer, wo es oft kalt und ungemütlich war. In dieser Zeit wurde sie von ihrer Umgebung oft liebevoll Maulwurf genannt, da die Schmiere nicht nur an den Händen und der Kleidung, sondern im ganzen Gesicht verteilt war.

Der ganze Komplex, so wie er mit seiner Transmission verbunden war, durfte auf keinen Fall auseinandergerissen werden. Dazu war alles viel zu einmalig.

Das Büro der damaligen Oberbürgermeisterin von Halle, Ingrid Häußler, wurde auf diese Arbeit aufmerksam und interessierte sich für die alte Werkstatt. Es kam zu Gesprächen und Verhandlungen mit dem Büro und dem damaligen Chef der halleschen Museen (Dr. Hirte). Es verging noch einmal ein Jahr, bis der gesamte Komplex erst gezeichnet, fotografiert, vermessen und dann vorsichtig abgebaut wurde. Geplant war ein vorläufiges Einlagern im sogenannten Magazin in Halle, bis die Möglichkeit eines originalgetreuen Aufbaus in der alten Druckerei in Halle (Kleine Märkerstr.) für eine Industrieausstellung gegeben war.

Nun stand der ca. 60 m² große Raum leer, in der Mitte eine alte eiserne Säule als Stütze. Schon allein durch diesen Anblick entstand eine weitere Idee: hier entsteht ein neuer Lebensmittelpunkt des Hauses!

Die Möbel, die sich in diesem Raum nun befinden, wurden auf Flohmärkten gekauft und teilweise von Manuela Beuche liebevoll aufgearbeitet.
Anfangs konnten die Gäste hier kochen und essen.Inzwischen wurde eine kleine Gemeinschaftsküche auf der Etage der Gästezimmer hergerichtet, so dass die Gäste sich selbst versorgen können.
Das ist gerade bei längeren Aufenthalten ein gern genutzter Service.

 
 

Zimmer & Preise


Angebote:


2 Gästezimmer im ersten Stock mit TV
( W-Lan Anbindung möglich)

-jeweils für 1-3 Personen (eine Aufbettung möglich)

- Preis pro Person pro Nacht 21 €

-gemeinsame Nutzung des Bades:

 

-gemeinsame Nutzung der Küche (Toaster, Kaffeemaschine, Mikrowelle, Kühlschrank, Wasserkocher, Spüle, Geschirr)

bitte bringen Sie ihre Speisen und Getränke mit


Angebote:


1 Gästezimmer im ersten Stock mit TV
( W-Lan Anbindung möglich)


-für 1 Personen (eine Aufbettung möglich)


-eigenes kleines Bad


- Mitnutzung der Gemeinschaftsküche

 

Angebote:


1 Gästezimmer im Innenhof ( W-Lan Anbindung möglich)

-für 1 bis 2 Personen

- Preis pro Person pro Nacht 18,00

- Mitnutzung des geräumigen Bades im ersten Stock des Haupthauses

- Mitnutzung der Gemeinschaftsküche

- sehr gern von Pilgern, Studenten und Naturliebhabern gebucht

 

Auf Wunsch wird allen Gästen die Wäsche gewaschen und zusammengelegt aufs Zimmer gebracht.


Aufpreis von 4,00 € pro Waschgang.



2 Fahrräder stehen gelegentlich zu Ihrer Verfügung. Die Leihgebühr pro Rad /Tag beträgt 10,00 €.

Ich freue mich, Sie auf meinem Hof begrüßen zu können,
und lade Sie ein, auf dem großen Innenhof mit Teich
unter meiner Weide mit einem Glas Wein zu sitzen
und die Gedanken schweifen zu lassen

Ganz herzlich, möchte ich mich bei Miriam B. und Franziska R. bedanken, die meinen Hof so liebevoll ins Bild setzten.

 

Kontakt & Anfahrt

Manuela Beuche
Linde 1
06193 Petersberg OT Teicha

Telefon:015202441957
(vorzugsweise zwischen 10.00 Uhr-20.00 Uhr)

E-Mail : info@beuche-hof.de

Kontoverbindung:
IBAN:
DE16800537620473091936

BIC:NOLADE21HAL

Steuernummer:
110/314/42844

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